Herbstzuchtprüfung

21. September 2021

Am 19. September, wie immer 2 Wochen nach der Josef-Rauwolf-HZP, veranstaltete die LG Nordmark – zum ersten Mal unter der Leitung unseres neuen Prüfungsobmannes Hartwig Witter – die Landesgruppen-HZP. Da es wieder eine HZP m.l.E. sein sollte, fand die Prüfung traditionsgemäß in Revieren in MV statt. Ganz herzlichen Dank auch an dieser Stelle noch einmal an die Revierinhaber Jürgen Kuck und Thomas Jareschewski, an Hartwig für die Vorbereitung und Durchführung der Prüfung und an Nicole Hänel für die Revierführung von zwei Gruppen.

Bei trockenem, herbstlichem Wetter konnten dreizehn erschienene – ursprünglich waren 16 angemeldet – Hunde durchgeprüft werden. Zwei konnten leider die HZP nicht bestehen, die übrigen elf bestanden mit einem sehr guten Durchschnitt von 176 Punkten.

Suchensieger Raik vom Schichtensee, BV, gew.: 13.03.2020, F.: Claudia Löffler mit 183 Punkten.
Dolf vom Holsteiner Brook, UK, gew.: 17.11.2019, F.: Stefanie Wichmann mit 183 Punkten
Fanny vom Wagnersgrund, UK, gew.: 01.02.2020, F.: Sven Böttcher mit 181 Punkte
Jenna-Tiffy von der Wohldbeek, UK, gew.: 15.01.2020, F.: Lennart Bruhns mit 181 Punkten
Echo von der Reutereiche, DL, gew.: 08.03.2020, F.: Alexander Amon mit 180 Punkten
Jacob von der Wohldbeek, UK, gew. 15.01.2020, F.: Timo Jaschinski mit 180 Punkten
Ilan vom Lücken Reck, UK, gew.: 12.12.2019, F.: Lasse Dethleff mit 176 Punkten
Dui vom Holsteiner Brook, UK, gew.: 17.11.2019, F.: Brigitte Paterson mit 176 Punkten
Haiduc vom Dreyer Wittsand, UK, gew.: 23.05.2020, F.: Joern Linnewedel mit 173 Punkten
Janos von der Wohldbeek, UK, gew.: 15.01.2019, F.: Lisa Medelnik mit 167 Punkten
Buche vom Gulfhaus, UK, gew.: 27.03.2020, F.: Anja Volkmann mit 160 Punkten

Nochmal herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil zur bestandenen HZP. Alle Hunde absolvierten nach der HZP auch noch die Gehorsamsfächer um die Brauchbarkeit Niederwild bescheinigt zu bekommen.

Das sehr, sehr gute Prüfungsergebnis sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei dem einen oder anderen doch noch Nachholbedarf sowohl beim Gehorsam (am Wild) als auch beim Apportieren (ohne Führereinwirkung) besteht! Im Sinne der Jagdethik und im Sinne des Tierschutzes muss da noch weiter gearbeitet werden.